Autovakzination zur Behandlung von Autoimmunität

Wenn unser Immunsystem nicht richtig funktioniert können Autoimmunerkrankungen  auftreten, wie Arthritis (Gelenkentzündung) in all seinen Formen, Ekzem, Psoriasis, psoriatischer Arthritis, Allergie, Schilddrüsen Entzündung (Hashimoto), MS, Morbus Crohn, Colitis ulcerosa und viele andere.
Siehe www.de.wikipedia.org/wiki/Autoimmunerkrankung.

Ebenso sind chronisches Q-Fieber und Lyme-Krankheit das Resultat eines fehlgeleitenden Immunsystems. Statt uns gegen Krankheiten zu schützen vernichtet das Immunsystem in all diesen Fällen die körpereigenen Gewebe und Organe, weil sie vom Immunsystem als körperfremdes Material angesehen werden, wie z.B. Bakterien. Wie ist das möglich?

Im Laufe des Lebens entsteht bei jedem Mensch Autoimmunität; das heißt körperliche Autoaggression. Die Ursache davon ist, dass bakterielle Krankheiten die wir durchgemacht haben, mehr oder weniger nachweisbare bakterielle Rückstände in unserem Immunsystem hinterlassen, die letztendlich zu einer Fehlfunktion führen (siehe:Zellwandfreie Formen (CWD): - Semmelweis Institut). Diese Fehlfunktion des Immunsystems ist mitverantwortlich für die allgemein bekannten Alterserscheinungen. Eine wirkliche Autoimmunerkrankung dagegen kann in jede Altersgruppe auftreten und entsteht wenn die Autoimmunität die Erbanlage zu einer spezifischen Autoimmunkrankheit zur Expression bringt.

Autovakzination neutralisiert den schädlichen Effekt der bakteriellen Rückstände. Das ist nicht nur günstig um Alterserscheinungen vorzubeugen, sondern auch um Autoimmunerkrankungen zu heilen. Selbstverständlich ist es dabei essentiell dass man in einem frühen Stadium der Krankheit mit der Behandlung anfängt. Besteht eine Autoimmunerkrankung schon längere Zeit, dann wird die Heilung problematischer. Nur Vorbeugung von weiteren Verschlimmerungen ist dann noch möglich.

Autovakzination gibt es in Deutschland seit über 100 Jahren und wird z. B. in der Veterinär Medizin verwendet als Behandlung wenn Tierkrankheiten mit Antibiotika nicht heilbar sind. Das Autovakzin wird aus körpereigenen Entzündungssubstanzen hergestellt. Im Humanbereich wird Autovakzination bei persistenter Furunkulose verwendet. Das ist sogar Schulmedizin. Furunkulose wird verursacht durch virulente Bakterien. Es ist keine Autoimmunkrankheit. Besuchen Sie: http://www.autovaccine.de/.

Autoimmunität wird verursacht durch bakterielle Rückstände die sich in den weißen Blutkörperchen befinden. Weiße Blutkörperchen sind die Soldaten des Immunsystems. Um die krankmachende Wirkung dieser Rückstände auszuschalten, wird patienteneigenes Blut als Ausgangsmaterial für die Herstellung des Autovakzines verwendet. Während der Zurichtung des Autovakzines im Labor treten die bakterielle Rückstände aus den Immunzellen heraus und werden daraufhin aufgezüchtet. So entsteht ein Antigen das nach einer Injektion von dem Immunsystem als solches erkennbar ist. Das Immunsystem kann dadurch Antikörper produzieren gegen die Rückstände die immer noch intrazellular im Körper anwesend sind und sie neutraliseren.

Diese Behandlungsmethode ist selbstverständlich fundamental zu unterscheiden von den herkömmlichen Behandlungsmethoden. Mit den üblichen Behandlungen werden Symptome unterdrückt; die Autovakzination hingegen steuert das Immunsystem. Wie beim Autofahren ist gleichzeitig bremsen und steuern Tabu. Künstliche Steroide, Entzündungshemmer und monoklonalen Antikörper sind daher unvereinbar mit der Autovakzination.

Autovakzination ist eine Behandlungsform ohne Medikamente und daher preisgünstig. Das Risiko von Nebenwirkungen ist gering.

Im Roten Feld rechts finden Sie einige Fallgeschichte.


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